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  1. Unter einer Reklamation ( lateinisch reclamare, „laut dagegen rufen“) versteht man in der Wirtschaft umgangssprachlich eine Mängelanzeige, mit welcher der Auftraggeber, Besteller oder Käufer den Mangel einer Kaufsache oder Dienstleistung gegenüber dem Verkäufer rügt. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Rechtsfragen 3 Wirtschaftliche Aspekte

  2. de.wikipedia.org › wiki › AutomatAutomat – Wikipedia

    Ein Automat ist eine Maschine, deren mechanische oder elektronische Steuerung bewirkt, dass die von ihr selbsttätig vorgenommenen Arbeitsabläufe zu einer abrufbaren Leistung führen, die von einer vorherigen Arbeitsaufgabe abhängt. Inhaltsverzeichnis 1 Etymologie 2 Heutige Verwendung 2.1 Handel 2.2 Technik 3 Rechtsfragen 4 Abgrenzung 5 Siehe auch

    • Verwendung
    • Siehe Auch
    • Einzelnachweise
    • Weblinks

    Smart Clothes werden bereits verkauft, sind jedoch noch nicht sehr weit verbreitet (Stand Dezember 2009). Gerade deshalb sehen Kleidungshersteller in ihnen ein enormes Zukunftspotential. So soll es zum Beispiel möglich sein, über Sensoren in der Kleidung den gesundheitlichen Zustand des Trägers festzustellen. Im Ernstfall könnte dann automatisch ei...

    ↑ a b Heilende Hemdchen. In: Die ZEIT.Fehler beim Aufruf der Vorlage:Cite news: Parameter 'journal' in falscher Vorlage eingebunden, bitte Vorlage in Cite journaländern.
    ↑ Implantierte Chips: Das geht unter die Haut. In: Spiegel Online. 10. Januar 2006,abgerufen am 9. Juni 2018.
    • Mittelalter
    • Neuzeit
    • Wortgeschichte
    • Siehe Auch
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Aus dem Mittelalter sind Totenverzeichnisse in Klöstern und Stiften bekannt. Necrologium war eine der Bezeichnungen für ein solches Totenverzeichnis. In den Nekrologien waren die Namen und die wichtigsten Lebensdaten derjenigen notiert, für die man insbesondere an ihrem Sterbetag zu beten hatte. Dies waren nicht nur verstorbene Mitglieder der kirch...

    Ab dem späten 18. Jahrhundert wurden Jahrbücher mit Biografien verstorbener Persönlichkeiten veröffentlicht, die im Titel als Nekrolog bezeichnet wurden (nunmehr Maskulinum, der Nekrolog), darunter die folgenden: 1. Christian Heinrich Schmid: Nekrolog oder Nachrichten von dem Leben und den Schriften der vornehmsten verstorbenen teutschen Dichter(17...

    Das Wort Nekrolog geht über französisch nécrologe auf mittellateinisch necrologium („Totenregister“) zurück, dem die griechischen Wörter νεκρός nekrós („tot, Toter, Leichnam“) und λέγειν légein(„auflesen, sammeln; lesen, vorlesen, reden“) zugrunde liegen. Joachim Heinrich Campe gab in seinem Wörterbuch zur Erklärung und Verdeutschung der unserer Sp...

    Roland Deigendesch: Jahrtagsbücher, in: Südwestdeutsche Archivalienkunde, LEO-BW, Stand 2005
    Necrologia (Nekrologien) geschichtsquellen.de, Bayerische Akademie der Wissenschaften, mit Literaturliste zum Thema
    ↑ Duden online: Obituarium
    ↑ Totenverzeichnisse aus dem Mittelalter als wertvolle Quellen für historische ForschungPressemitteilung der Universität Mainz, 19. November 2021.
    ↑ a b Joachim Heinrich Campe: Wörterbuch zur Erklärung und Verdeutschung der unserer Sprache aufgedrungenen fremden Ausdrücke, Braunschweig 1813, S. 432 f.
    ↑ Nekrologauf munzinger.de
  3. Adriaan la Rivière (* 5. April 1857 in Rotterdam; † 27. April 1941 ebenda) war ein niederländischer Genremaler. Riviėre begann seine künstlerische Ausbildung an der Academie voor Beeldende Kunsten Rotterdam und studierte weiter ab dem 18. Oktober 1878 mit einem Stipendium an der Akademie der Bildenden Künste München .

  4. Marie Ille-Beeg. Marie Ille-Beeg, auch bekannt unter dem Pseudonym Maria Beeg (* 14. September 1855 in Fürth; † 28. November 1927 in München ), war eine deutsche Schriftstellerin und Illustratorin .