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  1. Die Vereinigten Staaten von Amerika ( englisch United States of America; abgekürzt USA ), kurz Vereinigte Staaten (engl. United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig umgangssprachlich verkürzt zu Amerika (engl. America ), sind eine föderale Republik.

  2. Die Liste der Bundesstaaten der Vereinigten Staaten bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten von Amerika. Seit der Unabhängigkeitserklärung 1776 hat sich das Staatsgebiet kontinuierlich nach Süden und Westen hin erweitert.

    • Vorgeschichte: Indianische Kulturen
    • Kolonialzeit
    • Die Amerikanische Revolution und Unabhängigkeitserklärung
    • Die Junge Republik
    • Deportation Der Indianer Unter Präsident Jackson
    • Verschärfung Der Sklavereifrage
    • Der Amerikanische Bürgerkrieg
    • Rekonstruktion und Industrialisierung
    • Erster Weltkrieg
    • Zwischen Den Weltkriegen

    Die Besiedlung des nordamerikanischen Kontinents begann vor über 15.000 Jahren. Sibirische Jäger und Sammler erreichten über eine damals noch bestehende Landbrücke über die Beringstraße das heutige Alaska und drangen über die Westküste nach Süden und von dort ostwärts vor. Die ältesten Funde auf dem Gebiet der USA sind die Paisley-Höhlen in Oregon ...

    Entdeckungsfahrten und frühe Kolonisationsansätze

    Für rund ein Jahrhundert nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Christoph Kolumbus 1492 konzentrierte sich das Interesse der europäischen Mächte (Spanien, Portugal, England und Frankreich) auf Süd- und Mittelamerika. Erst 1524 erforschte Giovanni da Verrazzano als erster Europäer auf der Suche nach der Nordwestpassage den Verlauf der heutigen Ostküste der Vereinigten Staaten. Die ersten Expeditionen ins Landesinnere und an die Pazifikküste gingen von den Spaniern aus: 1539 bis 1542 erforschte H...

    Religiös motivierte Kolonisation

    1620 folgte die nächste größere Immigration durch die puritanischen „Pilgerväter“. Mit dem Schiff Mayflower gelangten sie zu Cape Cod im heutigen Massachusetts und gründeten die Kolonie Plymouth (siehe Mayflower-Vertrag). 1630 wurde eine größere Siedlung in Boston durch Puritaner gegründet, die „Massachusetts Bay Colony“. Die Puritaner waren ursprünglich auf Grund ihrer Gegnerschaft zum anglikanischen Glauben ihrer Heimat, der ihrem Denken nach zu viele römisch-katholische Praktiken enthielt,...

    Versklavung von Afrikanern

    Als vergleichbar mit der Zerstörung der indigenen Indianerkulturen muss die Belastung durch die Einführung der Sklaverei in den britischen Kolonien gesehen werden. Ab 1619 wurden Afrikaner nach Virginia gebracht. Sie waren zunächst weißen Knechten in etwa gleichgestellt, mussten aber ihre Schiffspassage abdienen. Manche erlangten im Gegenzug zum Übertritt in das Christentum sogar ihre Freiheit. Sexuelle Kontakte zwischen Schwarzen und Weißen waren die Regel, wurden aber kirchlich geahndet. Ab...

    Die britischen Staatsfinanzen waren nach dem Siebenjährigen Krieg zerrüttet. Nach Meinung der Briten sollten auch die Menschen in den Kolonien einen Teil der Kriegskosten tragen; die Siedler jedoch waren der Ansicht, dass sie bereits genug beigetragen hätten und der europäische Teil des Krieges sie nichts angehe. Schmugglern wurde jetzt regelmäßig ...

    Konföderationsartikel und die neue Verfassung

    Die vom Zweiten Kontinentalkongress beschlossenen Konföderationsartikel erwiesen sich bald als ungeeignet, um die Geschicke einer souveränen Nation zu leiten. Nach einigen Aufständen unzufriedener Steuerzahler in Shays’ Rebellion rief der (immer noch tagende) Kontinentalkongress eine Verfassungskonvention nach Philadelphia ein. Vorsitzender wurde George Washington. Nach heftigen Debatten wurde am 17. September 1787 ein Verfassungsentwurf verabschiedet, der zwar die Befugnis der Zentralregieru...

    Erste Präsidenten

    Der erste Präsident der Vereinigten Staaten unter der neuen Verfassung wurde der ehemalige Revolutionsgeneral und Vorsitzende des Verfassungskonvents George Washington, ein wohlhabender Sklaven- und Plantagenbesitzer aus Virginia. Er gewann die Wahl 1789 einstimmig. Bereits 1791 wurde aus einem zwischen New York, New Hampshire und Massachusetts strittigen Gebiet der neue Staat Vermont gebildet, ein Jahr darauf aus dem westlich der Appalachen gelegenen Teil Virginias der Staat Kentucky. Die Ge...

    Der Krieg von 1812

    Durch die napoleonischen Kriege in Europa kam es wiederholt zu Spannungen zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich. Amerikanische Schiffe wurden wiederholt von britischen Schiffen aufgebracht und man unterstellte den Amerikanern Parteinahme für die Franzosen; es kam auch vor, dass die Schiffsbesatzung in die britische Armee gezwungen wurde. 1812 mündete dieser Konflikt in den Britisch-Amerikanischen Krieg. Die Amerikaner konnten einige Siege auf See erzielen, trotzdem waren sie der grö...

    Präsident Andrew Jackson war als ehemaliger General der Überzeugung, der Versuch, die Indianer zu zivilisieren, sei nutzlos. Er hielt die Ureinwohner entsprechend dem Denken vieler seiner Zeitgenossen für „Wilde“. Sie mussten separiert werden und weichen, damit sich die Vision der weißen Siedler vom Empire of Liberty realisieren ließe. Jacksons Zie...

    Mit der Wahl von John Quincy Adams zum Präsidenten (1824) und seinem knappen Sieg über Andrew Jackson ging eine eher unparteiische Ära der US-Geschichte zu Ende. Die folgenden Jahre sahen enorme wirtschaftliche Schwankungen. Trotz der Wirtschaftskrise von 1837 ist die Zeit jedoch insgesamt von Wachstum geprägt. Die Infrastruktur wurde immer weiter ...

    Einige Wochen nach der Wahl Abraham Lincolns, aber noch vor seiner Amtseinführung, sagte sich der Bundesstaat South Carolina von der Union los. Wenige Wochen später folgen die Staaten Mississippi, Florida, Alabama, Georgia und Louisiana. Diese Staaten erklärten sich selber zu einer eigenständigen, neuen Nation – den Confederate States of America (K...

    In der Zeit nach dem Bürgerkrieg standen die Vereinigten Staaten vor der schwierigen Aufgabe, den Süden wieder aufzubauen und die Abschaffung der Sklaverei konstitutionell zu verankern. Letzteres geschah mit dem 13., 14. und 15. Zusatzartikel zur Verfassung. Der Prozess der Reconstruction wird von den meisten Historikern nicht als Erfolg gewertet. ...

    Zu Beginn des Kriegs 1914 stand Präsident Woodrow Wilson den Westmächten näher als dem Deutschen Reich, das für ihn Autokratie und Militarismus verkörperte. Großbritannien hatte demgegenüber seit langem außenpolitisch und wirtschaftlich mit den USA kooperiert. Die US-Regierung verurteilte die mit dem Völkerrecht nicht konforme deutsche U-Boot-Krieg...

    Nach dem Ersten Weltkrieg kam es zur Roten Angst (Red Scare), einer antikommunistischen Welle unter dem Eindruck der Revolution in Russland, die ihren Höhepunkt in den Palmer Raids, einer großangelegten Verfolgung linker Organisationen durch Justizminister Alexander Mitchell Palmer, fand. 1919 wurde der 18. Verfassungszusatz zum landesweiten Verbot...

  3. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein Land zwischen Atlantik und Pazifik. Der Flächenstaat hat eine Größe von 9.831.510 km² und eine Küstenlänge von insgesamt 19.924 km. Diese Landmasse entspricht ungefähr 27,5 Mal der Größe Deutschlands. Die USA sind damit nach Russland und Kanada das drittgrößte Land der Welt.

    • Geschichte
    • Grundlagen
    • Mittelstand und Großkonzerne
    • Landwirtschaft
    • Tourismus
    • Außenhandel
    • Geld- und Finanzpolitik
    • Vermögen
    • Steuern
    • Verschuldung

    Mit Präsident Warren G. Hardings „Rückkehr zur Normalität“ (englisch Return to Normalcy) nach dem Ersten Weltkrieg erlebten die Vereinigten Staaten ein Jahrzehnt großen Wohlstands. Aktienkurse und -indizes stiegen lange Zeit und die Konjunktur wurde als unverletzlich angesehen. Dieser Glaube endete im Laufe der Weltwirtschaftskrise. Der im November...

    Eine der wichtigsten Grundlagen der Wirtschaft eines Landes sind seine natürlichen Ressourcen. Die Vereinigten Staaten sind reich an Bodenschätzen sowie fruchtbaren Bödenund haben darüber hinaus ein gemäßigtes Klima. Dies allein kann die Entwicklung der Vereinigten Staaten zu einer der wichtigsten Volkswirtschaften der Welt allerdings noch nicht er...

    Die amerikanische Volkswirtschaft verfügt über ein breites Spektrum von Unternehmen, das von Einmannbetrieben bis zu weltweit größten Konzernen reicht. 99 Prozent aller selbständigen Unternehmen des Landes beschäftigen weniger als 500 Personen. Laut der U.S. Small Business Administration (SBA) beschäftigen diese Kleinunternehmen 52 Prozent aller am...

    In den USA umfassen die landwirtschaftlichen Anbauflächen nur etwa 44 % des Landes.Mit 4.058.625 Quadratkilometern (Stand 2016) sind sie jedoch größer als die gesamte Anbaufläche in der Europäischen Union. In den Great Plainsbefinden sich die besten Ackerbaugebiete. Dort können die anfallenden Arbeiten mit Hilfe von Maschinen schnell erledigt werde...

    Die USA verfügen über die weltweit größte Tourismusindustrie. Im Travel and Tourism Competitiveness Report 2017 des Weltwirtschaftsforum belegte das Land Platz 6. Laut Zahlen der Weltorganisation für Tourismus erhielt das Land 76,9 Millionen Besuche von ausländischen Touristen im Jahr 2017, womit es das am dritthäufigsten besuchte der Welt hinter F...

    Die Außenhandelspolitik entzweite Nord- und Südstaaten vor dem Sezessionskrieg (1861–1865). Hintergrund ist, dass zu dieser Zeit im Norden die Industrialisierung begann, während der Süden überwiegend ein Agrarland blieb. In einigen Staaten des Nordens setzte sich als Folge der Wirtschaftskrise von 1857 die Überzeugung durch, dass höhere Schutzzölle...

    Die Rolle der Regierung in der amerikanischen Volkswirtschaft geht weit über die Funktion eines Regulierungsgremiums für bestimmte Wirtschaftszweige hinaus. Die Regierung bestimmt das Tempo der Wirtschaftsentwicklung und bemüht sich um ein hohes Beschäftigungsniveau und stabile Preise. Sie hat zwei wichtige Instrumente, um diese Ziele zu erreichen:...

    Die USA standen, laut einer Studie der Bank Credit Suisse aus dem Jahre 2017, auf Rang 1 weltweit beim nationalen Gesamtvermögen. Der Gesamtbesitz an Immobilien, Aktien und Bargeld belief sich auf insgesamt 93,56 Billionen US-Dollar, womit amerikanische Haushalte knapp ein Drittel des weltweiten Vermögens von ca. 280 Billionen US$ besaßen. Das Verm...

    Der Anteil der Lohnsteuer stieg in den letzten 70 Jahren von 10 % auf 40 % des gesamten Steueraufkommens. Gleichzeitig sank der Anteil der Unternehmenssteuern von 30 % auf 10 %.

    Ein durchschnittlicher Haushalt der USA hatte 2007 Schulden in Höhe von etwa 10.000 US-Dollar. Hinzu kommen die Verbindlichkeiten aus Immobilien. Die Kreditkartenschulden der Bevölkerung beliefen sich im selben Jahr auf über 800 Milliarden Dollar, was eine Verdreifachung innerhalb von 20 Jahren bedeutet. Die Staatsverschuldung überschritt Anfang Ok...

    • 19,360 Billionen $ (2017)
    • 1. (nominal) (2016)
    • US-Dollar
    • WTO, APEC, OECD
  4. Die Vereinigten Staaten von Amerika (englisch United States of America; abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch umgangssprachlich verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik.