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  1. Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord-und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Westgermanische Sprachen

  2. de.wikipedia.org › wiki › ThorThorWikipedia

    Thor bei den nordgermanischen Völkern, oder Donar bei den kontinentalen germanischen Völkern, ist ein germanischer Gott.Er ist „der Donnerer“ (Nomen Agentis), ursprünglich als Gattungsname „der Donner“ (Appellativum) (altsächsisch Thunaer, altenglisch þunor, althochdeutsch Donar, altniederländisch Donre, altnordisch Þórr von urnordisch þunraʀ „donnern“).

  3. "Westgermanische Sprachen" (West Germanic Languages), in Reallexikon der germanischen Altertumskunde 33, 530–536. Stifter, David (2009). "The Proto-Germanic shift *ā > ō and early Germanic linguistic contacts", in Historische Sprachforschung 122, 268–283. Stiles, Patrick V. (1985-1986). The fate of the numeral “4” in Germanic.

  4. Das althochdeutsche Wort diutisc mit der Bedeutung „zum Volk gehörig“ ist zunächst eine Selbstbezeichnung der deutschen Völker. Daher leiten sich davon vor allem das Wort deutsch selbst sowie die entsprechenden Bezeichnungen in benachbarten germanischen Sprachen ab. Dabei ist den nordgermanischen Sprachen der Stamm tysk mit verhärteten Konsonanten, den westgermanischen Sprachen die ...

  5. Die Alamannen oder Alemannen waren eine antike und frühmittelalterliche Bevölkerungsgruppe, die dem westgermanischen Kulturkreis zugeordnet wird.. Alamannische Bevölkerungsgruppen werden sowohl anhand archäologischer Quellen (wie Bevölkerungssitten und Trachten) als auch anhand historischer Quellen (schriftliche Zeugnisse) identifiziert.

  6. de.wikipedia.org › wiki › MinzenMinzenWikipedia

    Minzen werden schon sehr lange in Gärten angebaut. Im Jahr 812 schrieb Karl der Große bereits vier Minzearten für den Anbau in Gärten in seinem Reich vor (siehe Capitulare de villis vel curtis imperii): Polei-Minze (Mentha pulegium), Wasser-Minze (Mentha aquatica), Ähren-Minze (Mentha spicata) und Ross-Minze (Mentha longifolia

  7. Wie auch in vielen anderen Sprachen dieses Sprachzweigs, wie Spanisch oder Italienisch, zeichnet sich die französische Grammatik dadurch aus, dass die Deklinationen des Lateinischen getilgt wurden, teilweise mit Ausnahme der Personalpronomen (z. B. je – me, tu – te).