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  1. Die indogermanischen oder indoeuropäischen Sprachen bilden mit etwa drei Milliarden Muttersprachlern die sprecherreichste Sprachfamilie der Welt. Die Bezeichnung „indogermanisch“ kann missverständlich sein: Sie soll die Grenzen des ursprünglichen Verbreitungsgebiets abstecken – jedoch ist die Mehrzahl der indogermanischen Sprachen weder germanisch noch indisch.

  2. Die Begriffe genetische Einheit und Sprachfamilie werden von manchen Forschern synonym verwendet. Andere verstehen Sprachfamilien als „maximale genetische Einheiten“. Das bereits erwähnte Indogermanische bildet eine Sprachfamilie und mithin eine genetische Einheit von Sprachen, die auf eine gemeinsame Vorgängersprache, das Protoindogermanische, zurückgeführt werden können.

  3. Indogermanische Sprachen: 234 39 273 Bangladesch, Indien: 8 Russisch: Indogermanische Sprachen: 154 104 258 Russland und andere Länder der ehem. Sowjetunion: 9 Portugiesisch: Indogermanische Sprachen: 232 25 258 Brasilien, Portugal, Angola, Mosambik: 10 Urdu: Indogermanische Sprachen: 70 161 231 Pakistan, Indien: 11 Indonesisch: Austronesische ...

  4. Als Eigenheit fällt auf, dass das Germanische einige indogermanische Erbwörter recht eigenwillig verwendet (Beispiel: sehen = „[mit den Augen] folgen“, vgl. lateinisch sequi). Nach Euler (2009) spaltete sich als erste Sprache das ausgestorbene, fast nur durch das Gotische überlieferte Ostgermanische ab. Im 1.

  5. Da die indogermanische Ursprache nicht direkt überliefert ist, wurden alle Laute und Wörter durch die vergleichende Methode (Sprachrekonstruktion) erschlossen. Viele Wörter in den heutigen indogermanischen Sprachen stammen durch regelmäßigen Lautwandel von diesen Urwörtern ab.

  6. Indoiraner und Indoarier zwar ein Teil der Indogermanen als Nachfahren der Kurgankultur waren, mit den viel später in Europa auftauchenden, ebenfalls von den Kurgan abstammenden Germanen aber nicht näher verwandt waren als über die gemeinsame indogermanische Sprachfamilie.

  7. The Indo-European languages are a language family native to the overwhelming majority of Europe, the Iranian plateau, and the northern Indian subcontinent.Some European languages of this family, English, French, Portuguese, Russian, Dutch, and Spanish, have expanded through colonialism in the modern period and are now spoken across several continents.