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  1. Vereinigte Staaten – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten

    Die Vereinigten Staaten von Amerika (englisch United States of America; abgekürzt USA), kurz Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch umgangssprachlich verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik.

  2. USA - Alemannische Wikipedia

    als.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten

    Di Verainigte Staate (änglisch United States, churz U.S., US), offiziäll Verainigti Staate vu Amerika (englisch United States of America; abgchirzt U.S.A., USA), au Amerika (änglisch America), sin e demokratische Staat z Nordamerika. Är umfasst 50 Bundesstaate, Hawaii un chlaineri Ussebiet ligen im Pazifik bzw. in dr Karibik.

    Offiziell Name vom Staat
    Gwöhnlig
    Usschbrooch
    USPS
    Alabama
    /ˌæləˈbæmə/
    AL
    Alaska
    /əˈlæskə/
    AK
    Arizona
    /ˌærɪˈzoʊnə/
    AZ
    Arkansas
    /ˈɑrkənsɑː/
    AR
    • 9.631.418 km²
    • kei Amtsschbrooch, de facto Englisch
  3. Vereinigte Staaten (Begriffsklärung) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten...

    Vereinigte Staaten bezeichnet: Heutige Staaten: Vereinigte Staaten von Amerika (United States of America) Vereinigte Mexikanische Staaten (Estados Unidos Mexicanos), siehe Mexiko; Historische Staaten: Vereinigte acht Staaten, eine Staatenallianz zur Niederschlagung des Boxeraufstands (1900)

  4. Vereinigte Staaten von Europa – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten_von...

    Der Begriff „Vereinigte Staaten von Europa“ (oder auch „Vereinigtes Europa“) ist ein politisches Schlagwort der Europabewegung, das eine stärkere europäische Integration und politische Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ausdrücken will.

  5. Vereinigte acht Staaten – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_acht_Staaten

    Die Vereinigten acht Staaten (chinesisch 八國聯軍 / 八国联军, Pinyin bāgúo liánjūn) waren eine Allianz aus den Staaten Italien, USA, Frankreich, Österreich-Ungarn, Japan, Deutsches Reich, Vereinigtes Königreich und Russland.

  6. Staatspolizei (Vereinigte Staaten) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Staatspolizei...

    Staatspolizei ist die Bezeichnung einer oder mehrerer Polizeibehörden eines Bundesstaates der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie ist für die Verfolgung bestimmte Delikte im gesamten Bundesstaat zuständig. State Troopers, Fahrzeuge der Maryland State Police, “J” Barrack, Annapolis

  7. United States Navy – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/United_States_Navy
    • Kritik
    • Verwaltung
    • Vorgeschichte
    • Zusammenfassung
    • Auswirkungen
    • Militär
    • Entwicklung
    • Struktur
    • Nutzung
    • Status
    • Flotte
    • Überblick
    • Hintergründe
    • Studium
    • Standorte
    • Funktion

    Die Marinehistoriker James L. Holmes und Toshi Yoshihara sahen 2008 die unangefochtene Kontrolle der Weltmeere durch die US Navy als geradezu axiomatisches Merkmal der gegenwärtigen internationalen Politik an.[2] Intern dominiert die Navy die Streitkräfte, beispielsweise aufgrund ihres faktischen Nachfragemonopols im inländischen Schiffbau, und genießt nach Ansicht Harvey Sapolskys u. a. den Status eines zweiten Verteidigungsministeriums.[3]

    Die Verwaltung der Navy war zunächst beim Kriegsministerium angesiedelt, bis der Kongress am 30. April 1798 ein eigenständiges Marine-Ministerium einrichtete.

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts leitete die Bundesregierung ein groß angelegtes Aufrüstungs- und Modernisierungsprogramm der Navy ein. In diesen Jahren entwickelte die US-Industrie mit rasantem Tempo ihr gewaltiges Potential. Bereits einige Jahre vor dem Ersten Weltkrieg stiegen die USA zur größten Wirtschaftsmacht der Welt auf. Motiviert war der Marinerüstungsschub auch durch die Thesen von Admiral Alfred Thayer Mahan. 1914 verfügte die US Navy unter anderem über mehr als 30 Schlachtschiffe und war nach der britischen Royal Navy und der deutschen Kaiserlichen Marine zur drittstärksten Kriegsflotte der Welt herangewachsen. 1918 hatten sich einige Kräfteverhältnisse verändert (siehe Geschichte der Französischen Marine#20. Jahrhundert). Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs betrug die Flottengröße der US Navy etwa das Fünffache der britischen Royal Navy, ein Vorsprung, der sich seitdem kontinuierlich vergrößert hat. Einen einseitigen Schlusspunkt unter die Rivalität setzte die US Navy, indem sie 1948 zunächst ihre Zustimmung zum Nordatlantikvertrag verweigerte. Aufgrund ihres Prestiges verhinderte diese Haltung die für die völkerrechtliche Verbindlichkeit des Bündnisses notwendige Ratifizierung im Senat. Hintergrund war die ursprünglich angedachte Rollenverteilung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich in der NATO-Kommandostruktur. Im Rahmen diplomatischer Verhandlungen hatten die Vereinigten Staaten ihren britischen Verbündeten die Nominierung des Supreme Allied Commander Atlantic zugestanden. Im Gegenzug beanspruchten die USA den allgemeinen Führungsauftrag des Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) durch einen General der US Army, der im Krisenfall die Gesamtverteidigung Westeuropas befehligen sollte. Der Widerstand der US Navy ließ sich erst auflösen, als sie selbst die Kommandogewalt über den Atlantik übernehmen durfte, woraufhin sie der Royal Navy im Rahmen des weniger bedeutsamen Channel Command die Verteidigung des Ärmelkanals zugestand.[5] In den folgenden Jahren begann die Navy mit dem Bau neuer Flugzeugträger und Kreuzer. Um dabei der wachsenden U-Boot-Flotte der Sowjetunion zu begegnen, wurden ab 1959 alte Zerstörer im Programm Fleet Rehabilitation and Modernization aufgerüstet.

    Beim Angriff der Japaner auf Pearl Harbor zunächst schwer getroffen, hatte die US Navy im Zweiten Weltkrieg im Pazifik maßgeblichen Anteil an der Niederwerfung des japanischen Reiches, insbesondere bei den Kämpfen Die Fünfte Flotte unterhält eine sichtbare Präsenz im Persischen Golf sowie in den angrenzenden Seegebieten. Sie wurde am 26. April 1944 ursprünglich aus Verbänden der Zentralpazifik-Flotte gebildet und nach dem Krieg aufgelöst. Während des Ersten Golfkrieges wurde die Region sowohl von Kräften der Atlantik- als auch der Pazifikflotte überwacht. Im Juli 1995 machten die Ereignisse eine eigene Flotte für diese Region notwendig. Nach 48 Jahren wurde die Fünfte Flotte ein zweites Mal aufgestellt und kreuzt nun im Persischen Golf, Roten Meer und in der Arabischen See. Das Hauptquartier befindet sich in Manama (Bahrain). Dieser Verband besteht normalerweise aus mindestens einer Trägergruppe, einer amphibischen Gruppe sowie weiteren landgestützten Marinefliegern und weiteren Über- und Unterwasser-Einheiten. Es existiert kein ausgewiesenes Flaggschiff.

    1991/92 erschütterte der Tailhook-Skandal die US Navy und beschädigte ihren Ruf und besonders den der Marineflieger.

    Die USN operiert von großen Heimatstützpunkten auf dem Territorium der USA aus, von denen die größten und bekanntesten in Norfolk (Virginia) und San Diego (Kalifornien) liegen. Bekannt ist auch die Marinebasis in Guantánamo Bay auf Kuba.

    Die USN hat im Laufe der Zeit gemeinsam mit dem US Marine Corps eine Anzahl von Doktrinen entwickelt und teilweise auch veröffentlicht.[8] Die erste veröffentlichte Strategie erschien 1986 unter dem Namen The Maritime Strategy. Sie enthielt unter anderem das Programm der 600-Schiffe-Marine.[9] 1992 wurde das strategische Konzept From the sea erlassen, das 1994 unter dem Titel Forward from the sea[10] erweitert wurde. Im Oktober 2007 wurde erstmals eine gemeinsame Strategie von USN, USMC und USCG verabschiedet. Sie trägt den Titel A Cooperative Strategy for 21st Century Seapower.[13]

    Ihm ist der ranghöchste Offizier der Navy, der Chief of Naval Operations (CNO) und dessen Stellvertreter, der Vice Chief of Naval Operations unterstellt. Der Chief of Naval Operations ist zuständig für die militärischen Belange der Navy und ist Mitglied der Joint Chiefs of Staff. Er ist verantwortlich für Organisation, Ausbildung und Ausrüstung der Navy.

    In Friedenszeiten ist die Zweite Flotte verantwortlich für das Kampftraining der Marine-Einheiten im Atlantik, entwickelt und evaluiert neue Taktiken und hält eine Kampfgruppe in Einsatzbereitschaft. Ihr Hauptoperationsgebiet ist der Atlantische Ozean vom Nord- bis zum Südpol und von der Küste der Vereinigten Staaten bis zur Westküste Europas. Sie operiert außerdem entlang beider Küsten Südamerikas und Teilen der Westküste Mittelamerikas. Insgesamt beträgt ihr Einsatzgebiet mehr als 98 Millionen km² (38 Millionen Quadratmeilen). Das Hauptquartier der Zweiten Flotte ist Norfolk, das Flaggschiff ist das amphibische Angriffsschiff der Wasp-Klasse USS Iwo Jima. Der Verband besteht aus einer Mischung aus Flugzeugträgern, Über- und Unterseeeinheiten, Aufklärungsgruppen, amphibischen Landungstruppen und Logistikeinheiten. Am 30. September 2011 wurde die Zweite Flotte aufgelöst, um das so eingesparte Geld in neue Schiffe zu investieren. Am 4. Mai 2018 gab die Navy bekannt, die Zweite Flotte im Zuge der Spannungen mit Russland und der militärischen Fortschritte Chinas wieder zu reaktivieren. Formell fand dies am 24. August 2018 statt.[18][19] Vize-Admiral Andrew Lewis übernahm das Kommando.[20]

    Zum 1. Juli 2008 wurde die 4. US-Flotte reaktiviert.[21] Der Kommandeur hat zusätzlich den Posten des Kommandeurs der US Naval Forces Southern Command (NAVSO) inne, dem Navy Combatant Command des US Southern Command (SOUTHCOM).

    Das Hauptquartier der Sechsten Flotte (Sixth Fleet) befindet sich auf dem amphibischen Kommandoschiff der Blue-Ridge-Klasse USS Mount Whitney (LCC-20) mit Heimathafen Gaeta (Italien). Die Sechste Flotte besteht aus etwa 40 Schiffen, 175 Flugzeugen und 21.000 Mann in Kampf- und Unterstützungseinheiten, die sich auf mindestens eine Trägergruppe, eine amphibische Gruppe, eine Marineexpeditionseinheit (MEU), eine Logistikgruppe und eine U-Boot-Gruppe aufteilen. Die Siebte Flotte, aufgestellt während des Zweiten Weltkriegs, ist die größte aller amerikanischen Frontflotten mit 5060 Schiffen, 350 Flugzeugen und 60.000 Mann. Die Siebte Flotte und ihre Einsatzgruppen haben drei Hauptaufgaben: Von den derzeit der Siebten Flotte zugeteilten Schiffen operieren 18 von US-Stützpunkten in Japan und Guam aus, darunter die USS Ronald Reagan (CVN-76) als Amerikas einziger permanent außerhalb der USA stationierter Flugzeugträger. Diese 18 Schiffe sind das zentrale Element der amerikanischen Präsenz in Asien. Sie sind 17 Tage näher an potenziellen Konfliktgebieten in Asien als ihre Gegenstücke auf Stützpunkten in den USA. Das Flaggschiff der Siebten Flotte ist das Amphibienschiff USS Blue Ridge (LCC-19), beheimatet in Yokosuka, Japan.

    Der US Navy stehen mit den US Navy SEALs und den Special Boat Squadrons (SBS), die beide dem United States Naval Special Warfare Command (NAVSPECWARCOM) unterstehen, zwei Spezialeinheiten zur Verfügung. Beide Einheiten wurden im Vietnamkrieg aufgestellt und sind die für die unkonventionelle Kriegführung zuständigen Einheiten der US Navy. Ein besonderer Teil dieser Einheiten bildet gemeinsam die Naval Special Warfare Development Group (DEVGRU), eine Spezialeinheit mit dem Einsatzschwerpunkt Terrorismusbekämpfung und Geiselbefreiung. Sie untersteht zwar ebenfalls administrativ und technisch dem US Naval Special Warfare Command (NAVSOC), operativ jedoch dem US Joint Special Operations Command (JSOC), dem vereinigten Sonderkommando für die weltweite militärische Terrorismusbekämpfung. Das bedeutet, dass die Navy zwar diese Einheit ausbildet, bereitstellt und ausrüstet, aber keine Einsatzbefehlsgewalt über sie hat, da diese beim JSOC liegt und damit beim übergeordneten US Special Operations Command (SOCOM). Die Grundausbildung in der United States Navy wird, anders als bei den anderen Streitkräften, zentral abgehalten und dauert 8 Wochen. Die Ausbildungsstätte, das Recruit Training Command, befindet sich auf der Naval Station Great Lakes, in North Chicago, Lake County, Illinois. Das zentrale Institut für die Ausbildung der Offizieranwärter der Navy und des US Marine Corps (USMC) ist die United States Naval Academy (USNA). Die USNA gilt als eine der renommiertesten Hochschulen des Landes. Sie wird vom Verteidigungsministerium finanziert und befindet sich auf der Nordseite der Stadt Annapolis, Maryland, an der Chesapeake Bay.

    Die Strafverfolgung nimmt für die Navy und das Marine Corps, neben der Standortmilitärpolizei, der Naval Criminal Investigative Service (NCIS) wahr. Mit der juristischen Seite und der Rechtsberatung der Kommandeure befasst sich das Judge Advocate Generals Corps der US Navy (JAG).

    Eine weitere Möglichkeit, Offizier in der US Navy oder im Marine Corps zu werden, bietet das Naval Reserve Officer Training Corps (NROTC), das eine militärische Ausbildung parallel zu einem zivilen College-Studium bietet. Gegenwärtig absolvieren 20 Prozent der Marineoffiziere und 11 Prozent der Offiziere des USMC das NROTC. Bewerber mit abgeschlossenem College-Studium können sich außerdem durch Teilnahme an einem 12-wöchigen Lehrgang an der Officer Candidate School der US Navy in Newport, (Rhode Island) zum Offizier in der US Navy qualifizieren.

    Die höhere akademische Ausbildung findet an der Naval Postgraduate School in Monterey (Kalifornien) statt, während das Naval War College in Newport, R.I. der höheren militärischen Ausbildung und Forschung dient.

    Flugzeugträger sind militärisch und politisch die wichtigste Waffe der Navy. Mit ihren Flugzeugen können sie von einem neutralen Ort (Internationale Gewässer) weit in feindliches Gebiet hinein militärische Macht demonstrieren und an jedem Punkt der Welt politischen Druck ausüben. U-Boote sind die strategische Waffe der Navy und können sowohl zur Überwachung feindlicher Marineaktivitäten als auch als Plattform für (auch nukleare) Lenkwaffen dienen.

  8. Vereinigte Staaten - Wikcionário - Wiktionary

    pt.wiktionary.org/wiki/Vereinigte_Staaten

    Vereinigte Staaten. Origem: Wikcionário, o dicionário livre. Saltar para a navegação Saltar para a pesquisa. A Wikipédia em alemão possui o artigo Vereinigte ...

  9. Weiße (Vereinigte Staaten) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/White_People

    Geschichte und Definitionen. Die begriffliche Verbindung zur Hautfarbe erfolgte bereits bei der ersten US-Volkszählung im Jahr 1790. Nach der vollständigen Aufgabe der wertenden biologischen Rassentheorien – in denen Menschen europäischer Abstammung der angeblichen europiden Großrasse zugeordnet wurden – bemühten sich die Zensusbehörde und das Office of Management and Budget (OMB ...

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