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    relacionados a: Andrés Manuel López Obrador wikipedia
  1. Andrés Manuel López Obrador – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (Tepetitán (México) [en], 13 de novembro de 1953), também conhecido como AMLO, é um político mexicano e atual presidente do México desde 2018.

  2. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador: Party of the Democratic Revolution: Coalición por el Bien de Todos: 14,756,350 35.31% Roberto Madrazo: Institutional Revolutionary Party: Alianza por México: 9,301,441 22.26% Patricia Mercado: Social Democratic and Peasant Alternative Party: None 1,128,850 2.70% Roberto Campa Cifrián: New Alliance Party: None ...

  3. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (Tepetitán, Macuspana, Tabasco, México; 13 de noviembre de 1953), también conocido bajo el seudónimo AMLO, es un político, politólogo y escritor mexicano. Es el actual presidente de México desde el 1 de diciembre de 2018. [7]

  4. Andrés Manuel López Obrador - Simple English Wikipedia, the ...

    simple.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López...

    Andrés Manuel López Obrador(Spanish: [anˌdɾes maˈnwel ˈlopes oβɾaˈðoɾ]; born 13 November 1953), also known as AMLO,is a Mexicanleft-wingpolitician. He is the 58th and current President of Mexicosince 1 December 2018.

  5. Presidency of Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Presidency_of_Andrés...
    • Overview
    • Events prior to presidency
    • Timeline
    • Personnel
    • Presidency

    The Presidency of Andrés Manuel López Obrador began on 1 December 2018, when he became the 58th President of Mexico. Andrés Manuel López Obrador overcame Ricardo Anaya, José Antonio Meade, and Jaime Rodriguez Calderon in a landslide election on 1 July 2018. His election was the first since 1988 that a president-elect's political party has also won the outright majority in both the Senate and Chamber of Deputies. He is the oldest man to become President of Mexico at inauguration at age...

    López Obrador participated in the 2006 and 2012 elections, losing to Felipe Calderon and Enrique Peña Nieto, respectively. After the loss in 2012, he left the Party of the Democratic Revolution to found the National Regeneration Movement which would later become a political party in 2014.

    López Obrador's political party MORENA would form the coalition Juntos Haremos Historia with left-wing Labor Party and socially conservative right-wing Social Encounter Party – attracting controversy with the latter. He would go on to face Ricardo Anaya, José Antonio Meade, and Jaime Rodriguez Calderon. On 1 July 2018, López Obrador won in a landslide defeat against all other candidates, managing to secure 53% of the popular vote against Anaya's 22%, Meade's 16%, and Rodriguez Calderon ...

    At the helm of López Obrador's campaign team was Tatiana Clouthier, Alfonso Romo, and Yeidckol Polevnsky Gurwitz. The regional coordinators throughout the nation were Marcelo Ebrard, Bertha Luján, Ricardo Monreal, Julio Scherer Ibarra, and Rabindranath Salazar Solorio.

    Most of the people in López Obrador's campaign team joined his transition team in order to prepare for the inauguration and the subsequent 6-year presidential term that will last from 1 December 2018 to 30 September 2024.

    In December 2017, López Obrador released his cabinet listing, composed of 8 men and 8 women. He proposed dispersing the cabinet throughout the country's states, with the objective of “promoting development throughout the national territory,” while the Presidency, the ...

    On 1 December 2018, Obrador was inaugurated at the Legislative Palace of San Lázaro at 11:00 am. He was accompanied from left to right by: Martí Batres Guadarrama, Enrique Peña Nieto, Porfirio Muñoz Ledo, and Luis María Aguilar; guarded three cadets of each of the ...

    Lopez Obrador gave his Primer Informe del Gobierno on September 1, 2019, before 400 legislators, governors, and business leaders. During his hour-and-a-half speech, he emphasized how he has eliminated a lot of corruption and helped the poor. The speech generated 125,000 tweets an

    • Andrés Manuel López Obrador
    • MORENA
  6. Andrés Manuel López Obrador — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador (/ a n ˌ d ɾ e s m a ˈ n w e l ˈ l o p e s o b ɾ a ˈ d o ɾ / [3] Écouter), parfois désigné sous l'acronyme d'AMLO, né le 13 novembre 1953 à Tepetitán (es) (municipalité de Macuspana, État de Tabasco), est un homme d'État mexicain, président de la République depuis le 1 er décembre 2018.

  7. Andrés Manuel López Obrador – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador
    • Politische Karriere
    • Kontroversen
    • Auswirkungen
    • Vorgeschichte
    • Politische Laufbahn
    • Positionen
    • Familie

    López Obrador war lange Zeit Mitglied der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), die von 1929 bis 2000 die dominierende Partei in Mexiko war. In der Partei leitete Obrador das Institut für indigene Fragen. 1989 war er Gründungsmitglied der Partei der Demokratischen Revolution (PRD), die als linke Abspaltung der PRI entstand.[2] Von 1996 bis 1999 stand er an der Spitze der PRD. Im Mai 2005 kündigte López Obrador offiziell an, bei der mexikanischen Präsidentschaftswahl im folgenden Jahr kandidieren zu wollen (gegen Roberto Madrazo und Felipe Calderón). Am 29. Juli 2005 trat er vom Amt des Bürgermeisters zurück, um sich ganz der Präsidentschaftskandidatur widmen zu können. In Umfragen vor der Wahl galt er als aussichtsreichster Kandidat.

    Am 7. April 2005 wurde López Obrador vom mexikanischen Abgeordnetenhaus durch die Stimmen der Regierungspartei PAN und der oppositionellen PRI die Immunität entzogen. Als Konsequenz daraus trat er einen Tag später von seinem Amt als Bürgermeister zurück. López Obrador war der erste und bisher einzige mexikanische Politiker, dem seine Immunität entzogen wurde. Ihm wurde Amtsmissbrauch vorgeworfen. Trotz einer gerichtlichen Verfügung habe er den Baustopp einer Zufahrtsstraße zu einem Krankenhaus durch ein privates Gelände nicht sofort veranlasst. López Obrador bestreitet diese Darstellung und spricht von einem politischen Prozess gegen ihn. Nach der Entscheidung des Parlaments gingen Hunderttausende für ihn auf die Straße und warfen Präsident Vicente Fox vor, ihn damit von der Präsidentschaftswahl ausschließen zu wollen. Als Angeklagter in einem darauffolgenden Gerichtsverfahren wäre es ihm unabhängig von einer späteren Verurteilung untersagt gewesen an der Präsidentschaftswahl teilzunehmen.

    Die Situation spitzte sich dadurch noch weiter zu, dass López Obrador verkündete, er werde wenn nötig auch aus dem Gefängnis für das Volk kandidieren. Einige mexikanische Medien sahen darin den Versuch López Obradors, sich zum Märtyrer stilisieren zu wollen. Als Reaktion auf die Massenproteste entließ Vicente Fox am 27. April 2005 den Generalstaatsanwalt Rafael Macedo, der die Anklage gegen López Obrador erhoben hatte. Das Verfahren gegen López Obrador wurde daraufhin eingestellt. Bei den Wahlen am 2. Juli 2006 erreichte keiner der Kandidaten eine klare Mehrheit. Der knappe Vorsprung von Calderón, mit 0,58 % Stimmanteilen, wurde von López Obrador und seiner Partei PRD als Resultat ungenauen Auszählens, von Wahlbeeinflussung und nicht zuletzt Wahlbetrug (fraude) gewertet. Die staatliche Wahlkommission IFE wurde von den Parteien zur Durchführung von Nachzählungen der Stimmen in 9 % der Wahllokale aufgefordert, die am 5. Juli 2006 begannen. Die am 6. Juli 2006 verkündeten Resultate bestätigten den Wahlerfolg der PAN und waren mit den ersten Auszählungsresultaten deckungsgleich. Das Resultat wurde von López Obrador unter Ankündigung der Anrufung des mexikanischen Bundeswahlgerichts (TRIFE) zur Wahlüberprüfung erneut als manipuliert abgelehnt. Anhänger der PRD und anderer Parteien, Professoren und Studenten verschiedener öffentlichen Universitäten (vor allem der UNAM) legten mehrere Zeugnisse vor, die vom Bundeswahlgerichts nur teilweise akzeptiert meistens aber als offenkundig unzulässig (notoriamente improcedente) ohne weitere Erklärung abgelehnt wurden.[4] Unmittelbar nach der Wahl hatten die internationale Wahlbeobachter die Wahlen als weitgehend unauffällig bezeichnet.

    Die mexikanische Rechte begann unmittelbar vor den Wahlen Kampagnen gegen Obrador und wollte ihm Verbindungen zum venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez nachweisen.

    Anfang Juni 2012 trat López Obrador abermals bei der mexikanischen Präsidentschaftswahl an, verlor aber als Vertreter der PRD gegen Enrique Peña Nieto (PRI). López Obrador, der Platz zwei belegt hatte, legte daraufhin Klage bei der Nationalen Wahlbehörde IFE ein, da es bei der Wahl mehrere Verfassungsbrüche gegeben und die Gegenseite Stimmen im großen Stil eingekauft habe.[5] Die Wahlbehörde gab daraufhin am 4. Juli 2012 bekannt, die Stimmzettel aus 54,5 % der Urnen neu auszählen zu lassen. López Obrador forderte hingegen eine komplette Neuauszählung und gab an, dass es bei mehr als 113.000 der 143.000 Wahlurnen zu Ungereimtheiten gekommen sei.[6]

    Bei seiner dritten Kandidatur zur Präsidentschaft änderte López Obrador seine Strategie und pflegte einen gemäßigten Mitte-Links-Diskurs. Er verfolgte eine Arche Noah-Politik:[2] Er bot allen ehemaligen politischen Widersachern, die von ihren eigenen Parteien nicht als Kandidaten aufgestellt worden waren oder die ihre Parteien angesichts der zu erwartenden Niederlage verlassen wollen, Zuflucht in seiner Partei und verbündete sich mit Strippenziehern der mexikanischen Politik. Darunter waren zwei als korrupt bekannte und noch immer mächtige ehemalige Gewerkschaftsführer: Elba Esther Gordillo, einst Vorsitzende der Lehrergewerkschaft Sindicato Nacional de Trabajadores de la Educación (SNTE), und Napoleón Gómez Urrutia, einst Vorsitzender der Bergarbeitergewerkschaft Sindicato Nacional de Trabajadores Mineros Metalúrgicos y Similares de la República Mexicana (SNTMMSRM).[2] López Obrador gewann die Wahl mit 53,2 % der Stimmen. Nach seiner Wahl zum Präsidenten Mexikos 2018 kündigte er an, Korruption und Straflosigkeit im Land zu bekämpfen. Die sozial Benachteiligten wolle er unterstützen und deren Belange auf die politische Agenda setzen, jedoch werde es keine Enteignungen geben. Auch würde die Privatwirtschaft unangetastet bleiben. Zu den USA wolle er ein freundschaftliches Verhältnis suchen.[7] Außerdem kündigte er die Legalisierung weicher Drogen an.[8]

    AMLO ist seit 2006 in zweiter Ehe verheiratet mit Beatriz Gutiérrez Müller, mit der er einen gemeinsamen Sohn, Jesús Ernesto (* 2007), hat. Aus erster Ehe hat er drei Kinder mit seiner ersten Frau Rocío Beltrán Medina, die 2003 krankheitsbedingt verstarb.[9]

  8. Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Andrés_Manuel_López_Obrador

    Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia Andrés Manuel López Obrador Andrés Manuel López Obrador (Tepetitán, 13 november 1953) is sinds 2018 president van Mexico en is oprichter van de politieke partij Morena. Eerder bedreef hij politiek vanuit de Partij van de Democratische Revolutie (PRD) en was hij regeringsleider van Mexico-Stad.

    • 18 december 2018
    • Morena
  9. Desafuero of Andrés Manuel López Obrador - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Desafuero_of_AMLO
    • Overview
    • Legal background
    • El Encino case
    • The Chamber of Deputies vote
    • Political context

    The Desafuero of Andrés Manuel López Obrador was the removal of López Obrador's state immunity from prosecution, in his role as Mayor of Mexico City. It took place during 2004 and 2005. This process was originated by a land owner who sued the Federal District's government on the grounds of improper expropriation of a patch of land called El Encino. This case became a serious issue for López Obrador in 2005, when a vote by the Chamber of Deputies lifted his constitutional immunity...

    The 111th article of the Mexican Constitution states that most high-level elected officials cannot be prosecuted for criminal offenses while in office without a simple majority vote of the Chamber of Deputies stating there are grounds for prosecution. This privilege is usually confused with the freedom of speech protection granted to members of congress by the 61st article, known as fuero, the process to strip it is known as desafuero. Since immunity from criminal prosecution is almost universal

    López Obrador ran exactly that risk. On November 9, 2000, Rosario Robles, his predecessor, expropriated a patch of land from a larger property called "El Encino", in Santa Fe, Cuajimalpa, to build an access road for a private hospital. The owner sued the government on March 11, 2001, and was granted a federal judicial order barring further construction until the matter was definitively settled, as it prevented the owner access to his own property. By August, the judge found the works continued,

    Despite his vigorous defense, the process could not be stopped and López Obrador lost the first battle in a restricted vote by a commission of four deputies on April 1, 2005, opening the door for the full Chamber of Deputies to vote six days later to remove his immunity after hearing both his and the prosecution's arguments. This restricted vote by the commission, originally scheduled two days earlier, decided there was a reasonable belief a crime was committed by three votes to one. Media ...

    The desafuero is both a legal and a political process and as such, political considerations played at least as great a role as legal considerations in deciding López Obrador's fate. There were political reactions both against and in favour of the process from early 2004, climaxing in April 2005 when López Obrador saw his constitutional immunity lifted. 1. General political context The desafuero process started and gathered momentum during the second half of the Vicente Fox presidency ...

  10. Morena (partido político) - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Morena_(partido_político)

    Sin embargo, Andrés Manuel López Obrador rechazó cualquier tipo de acuerdo por diferencias políticas, marcadas especialmente tras las elecciones en el Estado de México, cuando los candidatos del PRD y Movimiento Ciudadano continuaron con sus campañas rechazando apoyar a la candidata de Morena, como lo hizo el Partido del Trabajo. [45]

    • 2 de octubre de 2011[a]​, 20 de noviembre de 2012[b]​, 1 de agosto de 2014[c]​
    • Mario Delgado Carrillo[1]​
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